Weißer Pfeffer
- Helle Soßen & Suppen: Perfekt für Béchamelsauce, Kartoffelsuppe oder Fischfonds.
- Geflügel & Kalbfleisch: Die dezente Schärfe passt hervorragend zu feinen Fleischgerichten.
- Fisch & Meeresfrüchte: Unterstreicht den Geschmack, ohne ihn zu überdecken.
- Gemüsegerichte: Besonders gut zu Spargel, Blumenkohl und Kartoffeln.
- Reis & Pasta: Gibt milden Gerichten das gewisse Etwas.
Auch geeignet für:
- Vegetarische Rezepte
- Vegane Rezepte
Die Einzigartige Konsistenz
- Aussehen / Farbe: weiß
- Geruch / Aroma: scharf
- Körnung: ganze Körner

Wie ist der Geschmack?
Im Gegensatz zu schwarzem Pfeffer besitzt weißer Pfeffer ein weniger komplexes Aroma, dafür aber eine deutlich intensivere und länger anhaltende Schärfe. Besonders in hellen Gerichten ist er beliebt, weil er geschmacklich überzeugt, ohne optisch aufzufallen.
Qualität in Perfektion
Weißer Pfeffer wird aus vollreifen, orange-rötlichen Pfefferbeeren gewonnen. Die Beeren werden in Wasser eingeweicht, sodass sich die äußere Schale ablöst und nur der innere Kern übrig bleibt – das ist der weiße Pfeffer. Anschließend wird dieser Kern in der Sonne getrocknet und erhält dadurch seine helle Farbe, die von beige bis weiß reicht.
Was ist besonders an diesem Produkt?
- Bio-Qualität aus Sri Lanka
- Ohne Konservierung – nur getrocknet
- Frisches Aroma mit längerer Schärfe
- Wiederverwendbare Mühle mit Keramikmahlwerk
- Vielseitig einsetzbar in der Küche
Häufig gestellte Fragen
Weißer Pfeffer ist der geschälte Kern der gleichen Frucht. Er schmeckt schärfer, aber weniger aromatisch als schwarzer Pfeffer.
Vor allem in hellen Speisen, bei denen dunkle Pfefferkörner stören würden – zum Beispiel in Soßen, Suppen oder Fischgerichten.
Er hat eine klare, intensive und langanhaltende Schärfe mit leicht erdiger Note.
Ja, idealerweise mit einer Keramik-Mahlmechanik, da die getrockneten Körner sehr hart sind.
Luftdicht, trocken und lichtgeschützt lagern – so bleibt das Aroma lange erhalten.
